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Gaswarngeräte für Kohlenmonoxid (CO)

Erfahren Sie alles über Kohlenmonoxid (CO) und finden Sie die passende Gaswarnanlage für eine Kohlenmonoxid Überwachung.
Gasmolekül Kohlenmonoxid

Kohlenmonoxid (CO) und seine Eigenschaften

Allgemein bekannt als CO, ist Kohlenmonoxid das Produkt der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen wie Holz, Erdgas oder Benzin. Weil es keinen Geruch hat, ist Kohlenmonoxid besonders gefährlich; man kann es nicht wahrnehmen. Eine Kohlenmonoxidexposition kann schwerwiegende Gesundheitsprobleme hervorrufen, darunter Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit und im schlimmsten Fall den Tod. Unsere Gaswarntechnik ermöglicht es, potenzielle Kohlenmonoxid-Lecks frühzeitig zu erkennen, wodurch sie einen effektiven Schutz für Mitarbeiter, Bewohner und andere Personen in Wohn-, Arbeits- und Industrieumgebungen bietet.

Gasmessfühler

I2608-CO-E
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
SS2163-CO-E-2G
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 500 ppm CO
S4006CO
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 500 ppm CO
I2608-CO-E-DM
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2608-CO-E-RP33-LCD
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2608-CO-E-RP33
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2608-CO-E-RLCD
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2608-CO-E-LCD
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2658-CO-E-3G
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2648-CO-E
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm
I2618-CO-E
CO
Kohlenmonoxid
0 ... 300 / 1000 ppm

Grenzwerte

Informationen zu Grenzwerten von Kohlenmonoxid

Gasmolekül Kohlenmonoxid

SUVA-Grenzwerte

  • MAK-Wert: 20 ppm (23 mg/m3)
  • KZG-Wert: 100 ppm (117 mg/m3)
Gasmolekül Kohlenmonoxid

EU-Arbeitsplatzgrenzwerte (BOELV)

  • MAK-Wert: 20 ppm (23 mg/m3)
  • KZG-Wert: 100 ppm (117 mg/m3)

Gasmerkmale

  • Farblos: Kohlenmonoxid kann nicht gesehen werden, da es ein farbloses Gas ist.
  • Geruchsneutral: Es ist völlig geruchlos und kann ohne spezielle Detektoren nicht wahrgenommen werden.
  • Keine Geschmacksnuance: Kohlenmonoxid besitzt keinen Geschmack, was die Erkennung zusätzlich erschwert.
  • Dichte: Es ist geringfügig weniger dicht als Luft, was dazu führt, dass es sich in geschlossenen Räumen tendenziert verteilt.
  • Löslichkeit: Es ist leicht löslich in Wasser, jedoch weniger als Kohlendioxid (CO₂).
  • Giftigkeit: Extrem giftig, schon bei geringen Konzentrationen. Es blockiert den Sauerstofftransport im Blut, weil es sich an Hämoglobin bindet.
  • Explosionsgefahr: Kohlenmonoxid kann in der Luft, wenn es in bestimmten Konzentrationen vorhanden ist, explosiv sein, vor allem bei großer Hitze.
  • Verbrennung: Kohlenmonoxid ist ein Produkt der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Materialien.
  • Erstickungsgefahr: In geschlossenen Räumen kann es schnell zu einem Sauerstoffmangel und somit zu Erstickung führen.

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Fragen zum Nachweis von Kohlenmonoxid?

GEFAHREN- QUELLEN

  • Fahrzeuge in geschlossenen Räumen: Motoren, die in Garagen oder geschlossenen Räumen ohne weiteres laufen, können gefährliche Mengen von CO produzieren.
  • Verschlossene oder verstopfte Abzüge und Schornsteine: Wenn Abgase nicht richtig abgeleitet werden können, kann Kohlenmonoxid in geschlossenen Räumen verweilen und sich ansammeln.
  • Fehlerhafte oder unzureichend gewartete Heizgeräte: Heizkessel, Gasherde, Gasöfen und Wasserboiler, die keine angemessene Wartung erhalten, können CO freisetzen.
  • Zigarettenrauch: Das Rauchen in Innenräumen kann ebenfalls kleine Mengen CO freisetzen, was besonders für Personen mit Herz- oder Lungenerkrankungen gefährlich sein kann.
  • Wasserfahrzeuge und Boote: In Kabinen oder überdachten Zonen können Verbrennungsmotoren auf Booten CO freisetzen.
  • Industrieanlagen: Bestimmte industrielle Abläufe, vor allem solche, die auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe angewiesen sind, können Kohlenmonoxid emittieren.

HOCHRISIKO- SZENARIEN

  • Motorisierende Fahrzeuge in geschlossenen Garagen: Ein Fahrzeugmotor, der in einer geschlossenen oder unzureichend belüfteten Garage läuft, kann CO schnell auf gefährliche Werte ansteigen lassen.
  • Defekte oder blockierte Abzüge und Schornsteine: In Haushalten mit Gas- oder Holzheizungen können Abzüge und Schornsteine, die nicht richtig funktionieren oder blockiert sind, dafür sorgen, dass CO in den Wohnraum zurückströmt, anstatt sicher nach draußen geleitet zu werden.
  • Bootfahren in überdachten Bereichen: Das Betreiben von Verbrennungsmotoren auf Booten in überdachten Bereichen oder Kabinen, besonders bei stiller Luft oder ohne Belüftung, kann zu CO-Vergiftungen führen.
  • Wohnräume über Garagen: Wohnungen oder Zimmer, die direkt über Garagen liegen, in denen regelmäßig Fahrzeuge betrieben werden, können bei unzureichender Abdichtung oder Belüftung eine CO-Konzentration aufweisen.

Gesundheitsrisiken und Handhabung von Kohlenmonoxid

Konzentration

KonzentrationSymptome/folgen
0.01 - 0.2 ppm Normale Werte im Freien
50 - 100 ppm Bei längerer Exposition können erste Symptome wie Kopfschmerzen und Schwindel auftreten.
200 - 400 ppm Nach etwa 2-3 Stunden Exposition treten stärkere Symptome wie starke Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit und Verwirrung auf.
800 ppm und höher Eine Exposition über 1-2 Stunden kann tödlich sein. Konzentrationen ab 1600 ppm können innerhalb von 20 Minuten tödlich sein.

Konzentrationstabelle nur im Querformat sichtbar.

Eine Kohlenmonoxid (CO)-Vergiftung kann lebensbedrohlich sein und erfordert umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen. Folgendes sind die Schritte zur Ersten Hilfe bei einer CO-Vergiftung:

1. Evakuierung ohne Verzögerung

  • Führen Sie die betroffene Person umgehend nach draußen.
  • Verbessern Sie die Lüftung, indem Sie Türen und Fenster öffnen, aber riskieren Sie dabei nichts.

2. Alarm auslösen

  • Wählen Sie den Notdienst (112) und melden Sie den Verdacht auf eine CO-Vergiftung.
  • Liefern Sie so viele Einzelheiten wie möglich, etwa ob es sich um einen Vorfall durch Heizung oder Autoabgase handelt.

3. Kontrollieren Sie die Atmung und ob die Person bei Bewusstsein ist.

  • Stellen Sie fest, ob die Person bei Bewusstsein ist und normal atmet.
  • Falls die Person nicht atmet, starten Sie die Wiederbelebung (Herz-Lungen-Wiederbelebung), wenn Sie die Ausbildung dazu haben.

4. Sauerstoffgabe

  • Falls es verfügbar ist, geben Sie 100 % Sauerstoff über eine Gesichtsmaske. Es kann die Erholung beschleunigen, indem es die CO aus dem Blut verdrängt.

5. Seitenlage mit Stabilität

  • Wenn die Person bei Bewusstsein, aber benommen ist, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage, um zu verhindern, dass sie an Erbrochenem erstickt.

6. Achten Sie auf die Person

  • Beobachten Sie kontinuierlich die Atmung und das Bewusstsein, bis der Notdienst eintrifft.

7. Ergänzende Aktionen

  • Kommunizieren Sie mit den ankommenden Rettungskräften und geben Sie ihnen bedeutende Informationen, wie die Dauer der Exposition und die Situation vor Ort.

Wichtiger Hinweis:

  • Gehen Sie niemals ohne ausreichenden Atemschutz oder Sicherheitsvorkehrungen in einen Bereich, von dem Sie vermuten, dass er CO enthält.
    Ohne schnelle Behandlung kann eine CO-Vergiftung schwerwiegende Folgen haben; deshalb ist es wichtig, schnell zu handeln.

Um Gefahren für Personen in der Nähe zu minimieren, sind bei der unbeabsichtigten Freisetzung von Kohlenmonoxid (CO) schnelle und koordinierte Maßnahmen entscheidend. Folgende Schritte sind zu empfehlen:

1. Räumung des Gefahrenbereichs

  • Verlassen Sie umgehend den Bereich, vor allem wenn Sie in der Nähe CO-Geräte betreiben (z.B. Heizungen, Motoren).
  • Alarmieren Sie andere in der Umgebung und helfen Sie, dass alle den Bereich schnell und sicher verlassen.

2. Ventilation optimieren

  • Öffnen Sie Türen und Fenster ganz, um das CO aus dem Bereich zu entfernen und es durch frische Luft zu ersetzen.
  • Falls vorhanden, aktivieren Sie Lüftungssysteme, um die Belüftung zu beschleunigen.

3. CO-Quelle deaktivieren

  • Wenn es gefahrlos möglich ist, deaktivieren Sie die CO-Quelle (z.B. Heizung, Ofen, Motor).
  • Seien Sie vorsichtig und vermeiden Sie es, sich der Gefahr auszusetzen.

4. Alarm auslösen

  • Kontaktieren Sie umgehend den Notdienst (112), um professionelle Hilfe zu holen, vor allem wenn Menschen betroffen sind oder wenn das CO nicht schnell beseitigt werden kann.
  • Liefern Sie eindeutige Informationen über die Situation und die Quelle des CO.

5. Personenrettung (nur wenn es sicher ist)

  • Versuchen Sie nur dann, Menschen aus dem Gefahrenbereich zu retten, wenn es sicher ist und Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.
  • Halten Sie im Hinterkopf, dass CO in großen Mengen schnell zur Bewusstlosigkeit führen kann.

6. Erste Hilfe leisten

  • Zeigen Personen Symptome einer CO-Vergiftung (z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit), so beachten
  • Sie die Erste-Hilfe-Maßnahmen für CO-Vergiftung, die Sie zuvor beschrieben haben:
    • Führen Sie die Person nach draußen.
    • Geben Sie, falls verfügbar, Sauerstoff.
    • Beobachten Sie die Atmung und den Bewusstseinszustand.

7. Warnung und Absperrung

  • Sperren Sie den Gefahrenbereich ab, um zu verhindern, dass andere ihn versehentlich betreten, bis die Gefahr beseitigt ist.Wichtiger Hinweis:

    Ohne angemessenen Atemschutz sollten Sie den Bereich nicht betreten, vor allem, wenn die CO-Konzentration hoch ist oder Sie diese nicht kennen.
    Ein schwerer Unfall kann durch die Freisetzung von Kohlenmonoxid passieren; deshalb ist es entscheidend, immer vorsichtig und mit Weitblick zu handeln.

Kohlenmonoxid ist ein unsichtbares, geruchloses Gas, das schnell tödlich sein kann, da es unbemerkt in der Luft auftritt und die Sauerstoffaufnahme im Körper blockiert.

Kohlenmonoxid

Besondere Anwendungen

  • Lebensmittelkonservierung: Kohlenmonoxid wird in kleinen Mengen zur Konservierung von Fleischprodukten verwendet. Es hilft, die rote Farbe von Fleisch zu erhalten, indem es mit Myoglobin reagiert, was das Produkt für Konsumenten attraktiver macht.
  • Metallurgie: Kohlenmonoxid wird häufig in der Metallurgie eingesetzt, insbesondere bei der Reduktion von Metalloxiden zu Metallen. Ein Beispiel ist die Reduktion von Eisenoxid (FeO) zu Eisen (Fe) in Hochöfen zur Herstellung von Stahl.
  • Synthesegas: Kohlenmonoxid ist ein wichtiger Bestandteil von Synthesegas (Syngas), das aus einer Mischung von Kohlenmonoxid und Wasserstoff besteht. Synthesegas wird als Zwischenprodukt in der Herstellung von verschiedenen Chemikalien, wie Methanol oder synthetischen Kraftstoffen, verwendet.
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